Mrz 28

Ich hatte vor kurzem das zweite mal (!) das Phänomen, dass in meiner Eclipse Entwicklungsumgebung die automatische Vervollständigung des Quelltextes (Auto-Source-Code-Completion) nicht mehr verfügbar war. In meinem Projekt gab es zu diesem Zeitpunkt keine Compiler Errors und ich konnte die Anwendung (GWT 2.0 Anwendung) problemlos als GWT-Application starten und live testen.

Da begann meine Suche durch Foren & Co, da ich es nicht wahrhaben wollte, dass ich schon wieder mein gesamtes Eclipse (samt PlugIns) neu installieren muss.

Am hilfreichsten waren diese beiden Links:

Der hier beschriebene Weg funktionierte bei mir ebenfalls. Jedoch ist das ein nicht wirklich befriegender Weg :-(
(Hinweis: Komfortablerer Weg ist im Anschluß beschrieben!!!!)

  1. Neuen Workspace erstellen
  2. Über “Import existing Projects into Workspace” das Projekt aus dem alten Workspace kopieren (“Copy Projects into workspace” ankreuzen)
  3. Eventuell verknüpfte “User Libraries” importieren

Ich bin dann über diverse Kommentare aus obigen Links auf folgende Einstellung gestoßen die mir den Weg mit dem neuen Workspace erspart:

  1. Eclipse Einstellungen –> Java –> Editor –> Content Assist –> Advanced
  2. Auswahl “Java Proposals” ankreuzen
  3. Sich die Frage stellen warum dies von heute auf morgen nicht mehr ging???
  4. Sich freuen wenn mir dafür jemand eine Erklärung liefern kann :-)

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Aug 11

Eine GWT Anwendung kann in unterschiedlichen Umgebungen laufen:

  • Hosted Mode (Hostmodus)
  • Google AppEngine
  • Tomcat Server

Während der Entwicklung einer GWT Anwendung kann es sinnvoll sein zu wissen ob die Anwendung im Hosted Mode oder im Echtbetrieb läuft.

So kann zum Beispiel die “Service URL” bei RPC aufrufen je nach Ausführungsort unterschiedlich aufgebaut werden.

Ich nutze dies um automatisch zu erkennen ob die Anwendung sich jetzt mit der Produktivdatenbank oder mit meiner lokalen Testdatenbank verbinden soll.

Folgende Methode gibt den Wert true zurück wenn die GWT Anwendung im Hosted Mode läuft:

GWT.isScript();
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Jul 16

Bedeutung:

Das Kürzel GWT steht für “Google Web Toolkit”.

Was ist GWT?

Ist GWT ähnlich der „42“? Die Antwort auf die Fragen aller Fragen? Für mich ist es zumindest die Antwort der Antworten auf die Frage:

„Mit welcher Entwicklungsumgebung entwickelt man  eine Webanwendung?“

Die Antwort lautet: Mit GWT (-Die Mäuse jubeln-)

GWT-Logo

Wer steht heute während der Entwicklung einer Webanwendung nicht auch vor den üblichen Problemen der Browserunterschiede, der Internationalisierung oder dem aktualisieren von Teilenbereichen ohne die ganze Webseite neu laden zu müssen? Die Programmierung mit PHP, JavaScript und Ajax ermöglicht es uns zwar dynamische Webanwendungen zu erzeugen, jedoch bedeutet das eine teils umständliche Implementierung.

Außerdem reden wir hier nicht mehr von „einfachen“ Webseiten. Wir reden hier von Webanwendungen. Das Ziel vieler Entwickler ist heute voll im Browser lauffähige Enterprise Anwendungen zu realisieren. Bis dato wurden Enterprise Anwendungen in Java oder C++ geschrieben. Für den Entwickler würde das bedeuten sich in weitere Sprachen einarbeiten zu müssen (PHP, JavaScript, Ajax, HTML).

Genau hier setzt das von Google bereitgestellte GWT an:

GWT ermöglicht es dem Entwickler Rich Internert Applications in Java zu entwickeln. Der GWT Compiler übernimmt dann die Übersetzungsarbeit und generiert aus dem Java Quelltext den  HTML- und JavaScript- Code.

Umfang des von Google bereitgestellten GWT

Das Google Web Toolkit wird mit einigen Komponenten ausgeliefert. Es umfasst neben dem GWT-Compiler und einer Java-Emulationsumgebung das JavaScript Native Interface (JSNI).

Die GWT-API umfasst neben einer umfangreichen Bibliothek von Widgets und Panels Möglichkeiten zur Internationalisierung (I18N), einen XML-Parser, Werkzeuge zur Optimierung des Browserverlaufs, Verwendung von JUnit Tests sowie das Nutzen von Remote Procedure Calls (RPC).

Links für den Einstieg:

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