Jul 09

Nachdem die Anwendungen im BES Repository registriert wurden, kann man sie auf dem BES einer bzw. mehreren Software Configurations hinzufügen.

Wozu dient eine Software Configuration?

Auf dem BES können beliebig viele Software Configurations angelegt werden. In einer Software Configuration können mehrere Anwendungen zusammen gruppiert werden, um sie daraufhin mit bestimmten “Application Control Policy´s” mit Rechten zu belegen. Eine Software Configuration kann dann einem einzelnen BlackBerry Nutzer bzw. einer oder mehrerer BlackBerry Nutzer Gruppen hinzugefügt werden. Es ist aus administrations Sicht einfacher später nur eine Software Configuration upzudaten (z. B. wenn ein Software Update für eine betreffende Anwendung veröffentlicht wurde) die dann automatisch bei betreffenden BlackBerry Nutzern aktualisiert wird.

Anlegen einer Software Configuration

  • Als erstes meldet man sich am BlackBerry Administration Service (BAS) an.
  • Unter “BlackBerry Solution Management -> Software” wählt man den Eintrag “Create a software configuration” aus.
  • Im Bereich “Configuration Information” gibt man der Software Configuration einen Namen und optional eine Beschreibung
  • Mit “Save” speicht man die Software Configuration ab.

Die Software Configuration ist nun angelegt und man kann ihr wie folgt Anwendungen zuordnen

  • Unter “BlackBerry Solution Management -> Software” wählt man nun den Eintrag “Manage software configurations”
  • Man selektiert die gewünschte Software Configuration und klickt anschließend auf
  • “Edit Software Configruation”
  • Anschließend wählt man den Reiter “Applications” aus
  • Über “Add applications to software configuration” kommt man an die Stelle an der man der Software Configuration die gewünschten Anwendungen aus dem BES Application Repository zuordnen kann
  • Man wählt nun die Anwendungen aus, die dieser Software Configurations hinzugefügt werden sollen und setzt die Parameter:
  • “Dispositon: Required” um die installation auf dem BlackBerry zu “erzwingen”
  • “Deployment: Wireless” um die installation Over the air (OTA) zuzulassen
  • “Application Control Policy: Standard Required” um diese Anwendung später mit der ausgewählten Policy mit rechten zu belegen
  • Mittels “Add to software configuration” fügt man die ausgewählten Anwendungen der Sofware Confiugration hinzu
  • Abschließend ist es wichtig die Software Configuration mit “Save all” abzuspeichern. Ansonsten werden die zugeordneten Anwendungen wieder gelöscht!!!!

Nachdem wir nun die Anwendungen aus dem BES Application Repository einer BlackBerry Software Configuration hinzugefügt haben ist es nun möglich die einzelnen Anwendungen über die “Application Control Policy” zu steuern, d. h. dieser Anwendung rechte hinzuzufügen bzw. einzuschränken.

Des Weiteren wäre man nun in der Lage die Software Configuration einzelnen BlackBerry Nutzern bzw. Nutzergruppen hinzuzufügen und somit auf die BlackBerry Devices zu spielen.

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Jul 02

Im Software Repository des BES werden die Anwendungen, die über den BES auf die BlackBerrys verteilt werden sollen verwaltet.

Eine Anwendung muss dem BES Software Repository hinzugefügt werden, bevor es mittels der Software Configurations den BlackBerry Nutzern, bzw. Nutzergruppen zugeordnet und somit verteilt werden können.

Das BES Software Repository benötigt ein Freigegebenes Verzeichnis, welches über einen Netzwerkpfad (z.B. \\bes-server\bbapprep\) erreichbar ist. Der Administrative BES Benutzeraccount, meist “BESAdmin”, muss auf dieses Verzeichnis Schreibzugriff haben.
Hinweis für die die schon BlackBerry Device Software über den BES verteilen:
Diese Netzwerkfreigabe muss nicht der entsprechen die für das verteilen der BlackBerry Device Software genommen wurde. Diese Netzwerkfreigabe muss auch nicht unter \\yourHD\Program Files\Common Files\Research in Motion\ liegen!

Also ist der erste Schritt ein solches Verzeichnis anzulegen. Dazu gehen wir wie folgt vor:

  • Ordner anlegen (z. B. unter C:\bbapprep\)

Als nächstes machen wir dem BES über den BlackBerry Administration Service (BAS) dieses Verzeichnis bekannt. Dazu rufen wir im BAS folgenden Bereich auf:

  • “Servers and Components –> BlackBerry Solution Topology –> BlackBerry Domain –> Component View –> BlackBerry Administration Service”
  • Edit Component
  • Hier tragen wir unter “Software Management –> BlackBerry Administrations Service application shared network drive” das oben angelegte Verzeichnis im UNC Format ein.
  • Mit “Save all” speichern wir die Einstellung ab.

Der BlackBerry Administration Service (BAS) hat nun in dem Verzeichnis ein weiteres Verzeichnis angelegt, in dem er die für die Anwendungsregistrierung nötigen Dateien verwaltet. Das Verzeichnis lautet:
\\bes-server\bbapprep\AppLoader

Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen und wir können zum nächsten Schritt weitergehen und Software dem BES Software Repository hinzufügen.

Software dem BES Software Repository hinzufügen

Über den BlackBerry Administration Service (BAS) rufen wir folgendes Menü auf:

  • “BlackBerry solution management –> Software application –> Add or update applications”
  • Im Bereich “Application location ” klicken wir auf “Durchsuchen” bzw. “Browse” und wählen unsere Zip Datei aus, die alle benötigten Componenten der zu installierenden Software beinhaltet.
  • Dann auf “Next” klicken
  • Anschließend werden die in der Zip Datei enthaltenen Softwarecomponenten mit den Zugehörigen Abhängigkeiten aufgelistet.
  • Mit “Publish application” fügen wir die angzeigten Softwarecomponenten dem BES Software Repository hinzu.

Der BlackBerry Administration Service (BAS) hat nun im zuerst angelegt Netzwerkverzeichnis eine weitere Unterstruktur angelegt, in welcher er die im BES Software Repository verfügbaren Anwendungen verwaltet. Der Pfad zu den registrierten Anwendungen lautet z. B.:
\\bes-server\bbapprep\Shared\Applications

Um nun eine Software aus dem BES Software Repository auf ein BlackBerry zu bringen nutzt man die BES Software Configurations. Wie man Software Configurations anlegt, diesen Software hinzufügt und denn BlackBerry Nutzern bzw. Nutzergruppen zuweist erkläre ich in diesem Artikel. (coming very soon!)

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Jul 02

Über den BES (BlackBerry Enterprise Server) kann man nicht nur E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge mit den Exchange Server synchron halten, auch Software kann über selbigen auf die BlackBerrys verteilt werden. Der Administrator des BES hat hier die Möglichkeit zu kontrollieren wer welche Software auf seinen Geräten installieren darf bzw. sogar installieren muss.

Das Verteilen von Java-Software über den BES auf die BlackBerry Geräte kann man bequem über den BlackBerry Administration Service (BAS), eine webbasierte Administationsoberfäche für den BES, vornehmen.

Hierzu müssen ein paar Schritte erledigt werden.
Der erste Schritt ist schon mit einer ausführlichen Anleitung verlinkt, ich gehe in späteren Artikeln noch genauer auf die weiteren Schritte ein.

Na letzten Schritt generiert der BlackBerry Administaration Service die dazugehörigen “deployment jobs” und führt diese innherhalb eines 4 Stunden intervalls aus.

Warum der 4 Stunden intervall? Für den BES hat das Puschen von Emails und das synchronisieren von Kontakten und Kalendern, sowie den IT Policies vorrang vor dem verteilen von Software über die Software Configurations. Dehalb haben diese Deployment Jobs eine niedrigere Priorität und werden innerhalb von 4 Stunden verteilt wenn der BES gerade nichts wichtigeres zu tun hat. Beim BES 4.1.6 konnte man diese Intervall noch über einen Registry Eintrag wenigstens für Tests verkürzen – seit BES 5.0 fehlt diese Möglichkeit. Vielleicht hat ja jemand eine Lösung gefunden dies zu beschleunigen?? Freu mich dazu über Kommentare zu diesem Artikel.

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Mrz 17

RIM hat es früh erkannt das die Tatsache des herkömlichen E-Mail Empfangs via POP3 oder IMAP sync in voreingestellten Zeitintervallen auf mobilen Endgeräten nicht die idealste ist. Warum? Jede Anfrage vom Handy oder PDA kostet neben dem verursachten Netzwerktraffic im Mobilfunknetz Batterielaufzeit. Ist der Abfrageintervall für den Mailserver hoch eingestellt, leidet die Akkulaufzeit des mobilen Gerätes und wir alle wissen das man nie genug Akku dabei hat :-) Ist das Intervall für das Abrufen der E-Mails zu niedrieg kann es sein das wichtige E-Mails erst recht spät abgerufen werden.

RIM hat sich mit Ihren BlackBerrys an den “echten” Push Dienst gewagt und das meiner Meinung nach perfekt umgesetzt.

Mittlerweile ist es aber nicht nur möglich E-Mails mittels des Pushdienst an die BlackBerry Geräte in fast echtzeit zu verschicken. Die BlackBerry Push Infrastruktur erlaubt es Java Entwickler diesen Dienst für das Pushen von Daten in die eigens entwickelte mobile Java Anwendung zu nutzen.

Doch wie genau funktioniert eigentlich der Push Dienst von RIM an die BlackBerry´s?

  1. Ein Push wird vom Sender initiert
  2. Die BlackBerry Infrastruktur gibt eine Antwort zurück
  3. Die BlackBerry Infrastruktur veranlässt sofort den push an das BlackBerry
  4. Das BlackBerry gibt eine Antwort an die BlackBerry Infrastruktur zurück
  5. Die BlackBerry Infrastruktur leitet die Bestätigung an den ursprünglichen Sender zurück
  6. Der Sender bestätigt den Empfang der Bestätigung an die BlackBerry Infrastruktur
[caption id="attachment_485" align="aligncenter" width="300" caption="Vollansicht: Auf Bild klicken"][/caption]

Worin unterscheidet sich der BlackBerry Pushdienst von anderen Pushdiensten?

Der BlackBerry Pushdienst ist ein “echter” Datenpushdienst. Im Unterschied zu anderen Pushdiensten auf anderen Platformen kann man einem BlackBerry über den Push direkt Daten mitschicken und nicht nur benachrichtigen “Hey da gibt es neue Daten auf dem Server, rufe diese mal ab”. Das hat den großen Vorteil, dass diese Daten sofort zur Darstellung und Weiterverarbeitung auf dem BlackBerry zur Verfügung stehen. Der BlackBerry Push ist im Klartext Benachrichtigung über neue Daten inklusive der neuen Daten.

Pushdienst ist für Enterprise Benutzer und Endkunden verfügbar

BlackBerry´s können auf zwei Arten genutzt werden. Entweder über den BIS (BlackBerry Internet Serivce) oder über einen BES (BlackBerry Enterprise Server). Endkunden nutzen ihr BlackBerry meist über den BIS, welcher vom Mobilfunkprovider zur Verfügung gestellt wird und die Verbindung zur BlackBerry Infrastruktur aufbaut. Bei Enterprise Usern erledigt diese Arbeit meist ein firmeninterner BlackBerry Enterprise Server. Sobald ein BlackBerry über eine der beiden Wege verbunden ist, steht der Pushdienst zur Verfügung. Eine eindeutige Identifizierung der einzelnen BlackBerrys ist über die weltweit eindeutige BlackBerr PIN gegeben. Diese PIN ist alphanumerisch und besteht aus 8 Buchstaben und Zahlen. Darüber kann ein BlackBerry weltweit eindeutig adressiert und erreicht werden – unabhängig davon in welchem Mobilfunknetz es angemeldet ist (Vorrausgesetzt es ist eins der unzähligen Mobilfunknetze die eine Verbindung zum BlackBerry Netz haben).

Welche Möglichkeiten erhält ein Entwickler der Java Anwendungen für BlackBerry entwickelt?

Der Pushdienst von BlackBerry ermöglicht Entwicklern auf relativ einfach Art und Weise Inhalte wie z. B. Texte, Bilder & Grafiken oder Audiodaten an beliebig viele BlackBerry Benutzer schicken. Diese Daten können sehr zeitnah nahezu in echtzeit dann in eigenen entwickelten Anwendungen weiterverarbeitet und anzeiget werden. Der BlackBerry Anwender wird an dieser Stelle nicht nur über neue Daten informiert, man kann diese direkt mit dem Push mitschicken (begrenzt auf 8KB je Push). Dieser Ablauf ermöglicht eine extrem schnelle übermittlung und weiterverarbeitung von Daten, die dem mobilen Nutzer bereitgestellt werden sollen. Des Weiteren muss sich der Entwickler keine Sorgen über die Netzwerkverbindung (verschiedene Protokolle, verschiedene Mobilfunkprovider, Funkloch etc) machen. All dies wird von der BlackBerry Infrastruktur gehandelt und bietet bei der Entwicklung von mobilen Java Anwendungen für BlackBerrys großen Komfort.

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Nov 30
[caption id="attachment_419" align="alignright" width="150" caption="KB Artikel von BlackBerry (Screenshot)"]KB Artikel von BlackBerry (Screenshot)[/caption]

Seit kurzem hat RIM das erste Service Pack für die aktuelle Version des BlackBerry Enterprise Servers in Version 5.0 der Öffentlichkeit zum download bereitgestellt. Derzeit allerdings nur für folgende Versionen

  • BES 5.0 für Microsoft Exchange und
  • BES 5.0 für IBM Lotus Domino.

Unter folgendem Link kann man sich das aktuelle Service Pack 1 für den BES herunterladen.

https://www.blackberry.com/Downloads/entry.do?code=7B66B4FD401A271A1C7224027CE111BC

Was alles an Veränderungen Verbesserungen mit dem SP 1 kommen kann man bei BlackBerry auf den Seiten in einem Knowledge-Base-Dokument (KB19556) nachlesen. Hier noch der direkte Link zu diesem Dokument:

Link zu KB19556 Artikel.

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Nov 20
[caption id="attachment_318" align="alignleft" width="150" caption="BlackBerry Developer Conference - Come build with us..."]BlackBerry Developer Conference - Come build with us...[/caption]

Vom 9.-12. November fand in San Francisco (Kalifornien, USA) die zweite Entwickler Konferenz für BlackBerry Software statt. Die BlackBerry Developer Conference wurde wie auch 2008 von RIM, dem BlackBerry Hersteller ausgerichtet und ist neben der WES (Wireless Enterprise Symposium, Orlando, USA) die zweite große Veranstaltung im Jahr.

In der Generell Session, die am Montag die Conference offiziell eröffnet, wurden einige Neuigkeiten vorgestellt, die zum Teil schon am selben Tag verfügbar waren.

Die für mich wichtigsten Neuigkeiten waren unter anderem

  • Neues (beta) BlackBerry JDE Eclipse Plugin (Version 1.1)
  • Ankündigung und Live Vorschau des GUI Builders für JAVA (Genau den hatte ich auf der WES 2009 im Developer Bof mir von den RIM Entwicklern gewünscht – Danke an dieser Stelle!!!)
  • Hot-deploy Funktion von Programmständen  während der Entwicklung OHNE den Simulator neu starten zu müssen
  • Ankündigung eines neuen smarten und schnell startender JAVA BlackBerry Simulator
  • Ankündigung der Mac OsX Unterstützung mit genau diesem JAVA BlackBerry Simulators
[caption id="attachment_320" align="alignright" width="150" caption="Kurz vor Beginn der Generell Session"]Kurz vor Beginn der Generell Session[/caption]

Neben den gerade aufgezählten zum Teil mit großem Applaus honorierten Ankündigungen gab es noch weitere interessante und zum Teil unerwartete Neuigkeiten.

  • Ich denke die größte Überraschung war die Zusammenarbeit mit Adobe und die somit kommende Unterstützung von Flash sowie die Integration von Entwickler-tools in einen Großteil der Adobe Produktpalette (u. a. Adobe Dreamweaver, Adobe Illustrator, Adobe Photoshop…)

Mit der Unterstützung von Flash auf dem BlackBerry ist RIM Apple einen schon nicht kleinen Schritt voraus. Sie erschließen sich somit die Kraft der Webentwickler, die mit Flash arbeiten und öffnen die Pforte für mobile Flashanwendungen.

Ebenfalls einen eigenen Abschnitt in der Generell Session hat RIM dem neuen

  • Theme-Builder  und der
  • Unterstützung von Open GL ES

gewidmet.

Was gab es noch?

RIM kündigt das BlackBerry Academic Program an. Es soll somit Studenten der Einstig in die BlackBerry Welt erleichtert werden. Es gibt Programme für BES (BlackBerry Enterprise Server) Administratoren, mobile Anwendungsentwickler, sowie Support´ler.

Am Abend des ersten Tages wurden dann noch die 16 Finalisten des BlackBerry Partner Fund Developer Challange vorgestellt und anschließend der Sieger gekürt. Leider ging das ganze alles etwas unter – vor allem die Siegerehrung der 3 Sieger:

  1. 7digital Music Store von DevelopIQ (100.000$ Preisgeld)
  2. Fierce Towers von Nickel Buddy (25.000$ Preisgeld)
  3. Kik von unsynced (5.000$ Preisgeld)

Eine “nette” und treffende Zusammenfassung der Developer Challange findet ihr im Blog “mobile zeitgeist“.

Ansonsten war die zweite BlackBerry Developer Conference einen Tag länger als die Premiere im Vorjahr. Der letzte Tag war mit so genannten “Round Tables” zu diversen Themen ziemlich schnell in den zu besuchenden Session’s mit eingeplant und somit auch recht schnell “ausgebucht”.

Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder die “Hand-on”-Labs sowie die Möglichkeit sich zum BlackBerry Certified Application Developer zertifizieren zu lassen.

[caption id="attachment_319" align="alignright" width="150" caption="My Badge"]My Badge[/caption]

Ich selber kam mit überwiegend positiven Eindrücken aus San Francisco wieder zurück nach München und kann nur sagen das sich die knapp 12 Stunden Flugzeit vollends gelohnt haben!

Freue mich wie immer über Kommentare von Euch und vielleicht war ja einer meiner Leser auch vor Ort bzw. plant nächstes Jahr zur WES und/oder 3. Developer Conference zu kommen.

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Okt 19

Wer eine externe Java Bibliothek in einem BlackBerry Java Projekt verwenden möchte muss die benötigten externen .jar Dateie(n) verifizieren. BlackBerry liefert dafür eine kleine Anwendung mit Ihren Eclipse PlugIn´s mit aus:

preverify.exe


Diese Datei findet sich unter:


C:\PATH_TO_YOUR_ECLIPSE\plugins\net.rim.eide.componentpack5.0.0_5.0.0.7\components\bin

Ohne die verifizierung der externen .jar Datei bekommt man in Eclipse folgenden Error:

”Error preverifying class …”


Error Preverifying Class

Um eine .jar Datei zu verifizieren startet man unter Windows die Eingabeaufforderung und wechselt in der Verzeichnis in der die preverify.exe liegt.

Nun führt man folgenden Befehl aus:


C:\PATH_TO_YOUR_ECLIPSE\plugins\net.rim.eide.componentpack5.0.0_5.0.0.7\components\bin\preverify.exe -classpath  "C:\PATH_TO_YOUR_ECLIPSE\plugins\net.rim.eide.componentpack5.0.0_5.0.0.7\components\lib\net_rim_api.jar" "your_external_file.jar"

Die nun preverifizierte .jar Datei wird im neuen Verzeichnis
C:\PATH_TO_YOUR_ECLIPSE\plugins\net.rim.eide.componentpack5.0.0_5.0.0.7\components\bin\output
abgelegt.
Diese Dateien können nun in der BlackBerry Java Eclipse Project integriert werden. Dies geschieht über:

Project->Properties->Java Build Path->Libraries->Add External Jars

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Dez 18

Häufig ist es von nöten in einer BlackBerry MDS Studio Anwendung auf interne Geräteinformationen zugreifen zu können. Per Default ist der Zugriff auf diese Daten in den MDS Services auf dem BlackBerry Enterprise Server deaktiviert. Ich zeige hier kurz wo man diese Einstellung findet, aktiviert und somit den Zugriff auf BlackBerry Device Infos ermöglicht.
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Dez 15

Je nach dem welche Funktionen und welchen Programmierstil man während der Entwicklung von MDS Studio Anwendungen verwendet ändert sich auch die Kompatibilität zu “MDS Service Version” und “MDS Runtime Version“. Die Verwendung von mehreren Script Library´s im MDS Studio Projekt verlangt hier “MDS Service Version 4.1.5″ und “MDS Studio Version 4.5.0″. Es kann nun bei publizieren der Anwendung auf die BlackBerry Geräte zu Fehlern kommen. Wie dies behoben werden kann beschreibe ich im folgenden Artikel.
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Dez 03

Die Variante des BlackBerry Enterprise Servers (besa im Installernamen) hat Probleme mit Datenbankverbindungen an die Oracle. Der Installer “vergisst” eine bestimmte Datei in einem Verzeichnis anzulegen. Es kommt dann zum Phänomen das eine MDS Studio Anwendung aus dem Simulator eine erfolgreiche Query auf die Oracle Datenbank ausführen kann, jedoch direkt vom BlackBerry über den BES-A (BES for MDS Applications) in Version 4.1.3 ein Fehler kommt. Ich habe lange mit dem Support Team von RIM (Research in Motion) den Fehler gesucht und letztendlich auch gefunden. Hier eine kurze Beschreibung wie man den Fehler beheben kann.
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