Jul 09

Nachdem die Anwendungen im BES Repository registriert wurden, kann man sie auf dem BES einer bzw. mehreren Software Configurations hinzufügen.

Wozu dient eine Software Configuration?

Auf dem BES können beliebig viele Software Configurations angelegt werden. In einer Software Configuration können mehrere Anwendungen zusammen gruppiert werden, um sie daraufhin mit bestimmten “Application Control Policy´s” mit Rechten zu belegen. Eine Software Configuration kann dann einem einzelnen BlackBerry Nutzer bzw. einer oder mehrerer BlackBerry Nutzer Gruppen hinzugefügt werden. Es ist aus administrations Sicht einfacher später nur eine Software Configuration upzudaten (z. B. wenn ein Software Update für eine betreffende Anwendung veröffentlicht wurde) die dann automatisch bei betreffenden BlackBerry Nutzern aktualisiert wird.

Anlegen einer Software Configuration

  • Als erstes meldet man sich am BlackBerry Administration Service (BAS) an.
  • Unter “BlackBerry Solution Management -> Software” wählt man den Eintrag “Create a software configuration” aus.
  • Im Bereich “Configuration Information” gibt man der Software Configuration einen Namen und optional eine Beschreibung
  • Mit “Save” speicht man die Software Configuration ab.

Die Software Configuration ist nun angelegt und man kann ihr wie folgt Anwendungen zuordnen

  • Unter “BlackBerry Solution Management -> Software” wählt man nun den Eintrag “Manage software configurations”
  • Man selektiert die gewünschte Software Configuration und klickt anschließend auf
  • “Edit Software Configruation”
  • Anschließend wählt man den Reiter “Applications” aus
  • Über “Add applications to software configuration” kommt man an die Stelle an der man der Software Configuration die gewünschten Anwendungen aus dem BES Application Repository zuordnen kann
  • Man wählt nun die Anwendungen aus, die dieser Software Configurations hinzugefügt werden sollen und setzt die Parameter:
  • “Dispositon: Required” um die installation auf dem BlackBerry zu “erzwingen”
  • “Deployment: Wireless” um die installation Over the air (OTA) zuzulassen
  • “Application Control Policy: Standard Required” um diese Anwendung später mit der ausgewählten Policy mit rechten zu belegen
  • Mittels “Add to software configuration” fügt man die ausgewählten Anwendungen der Sofware Confiugration hinzu
  • Abschließend ist es wichtig die Software Configuration mit “Save all” abzuspeichern. Ansonsten werden die zugeordneten Anwendungen wieder gelöscht!!!!

Nachdem wir nun die Anwendungen aus dem BES Application Repository einer BlackBerry Software Configuration hinzugefügt haben ist es nun möglich die einzelnen Anwendungen über die “Application Control Policy” zu steuern, d. h. dieser Anwendung rechte hinzuzufügen bzw. einzuschränken.

Des Weiteren wäre man nun in der Lage die Software Configuration einzelnen BlackBerry Nutzern bzw. Nutzergruppen hinzuzufügen und somit auf die BlackBerry Devices zu spielen.

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Jul 02

Im Software Repository des BES werden die Anwendungen, die über den BES auf die BlackBerrys verteilt werden sollen verwaltet.

Eine Anwendung muss dem BES Software Repository hinzugefügt werden, bevor es mittels der Software Configurations den BlackBerry Nutzern, bzw. Nutzergruppen zugeordnet und somit verteilt werden können.

Das BES Software Repository benötigt ein Freigegebenes Verzeichnis, welches über einen Netzwerkpfad (z.B. \\bes-server\bbapprep\) erreichbar ist. Der Administrative BES Benutzeraccount, meist “BESAdmin”, muss auf dieses Verzeichnis Schreibzugriff haben.
Hinweis für die die schon BlackBerry Device Software über den BES verteilen:
Diese Netzwerkfreigabe muss nicht der entsprechen die für das verteilen der BlackBerry Device Software genommen wurde. Diese Netzwerkfreigabe muss auch nicht unter \\yourHD\Program Files\Common Files\Research in Motion\ liegen!

Also ist der erste Schritt ein solches Verzeichnis anzulegen. Dazu gehen wir wie folgt vor:

  • Ordner anlegen (z. B. unter C:\bbapprep\)

Als nächstes machen wir dem BES über den BlackBerry Administration Service (BAS) dieses Verzeichnis bekannt. Dazu rufen wir im BAS folgenden Bereich auf:

  • “Servers and Components –> BlackBerry Solution Topology –> BlackBerry Domain –> Component View –> BlackBerry Administration Service”
  • Edit Component
  • Hier tragen wir unter “Software Management –> BlackBerry Administrations Service application shared network drive” das oben angelegte Verzeichnis im UNC Format ein.
  • Mit “Save all” speichern wir die Einstellung ab.

Der BlackBerry Administration Service (BAS) hat nun in dem Verzeichnis ein weiteres Verzeichnis angelegt, in dem er die für die Anwendungsregistrierung nötigen Dateien verwaltet. Das Verzeichnis lautet:
\\bes-server\bbapprep\AppLoader

Nun sind die Vorbereitungen abgeschlossen und wir können zum nächsten Schritt weitergehen und Software dem BES Software Repository hinzufügen.

Software dem BES Software Repository hinzufügen

Über den BlackBerry Administration Service (BAS) rufen wir folgendes Menü auf:

  • “BlackBerry solution management –> Software application –> Add or update applications”
  • Im Bereich “Application location ” klicken wir auf “Durchsuchen” bzw. “Browse” und wählen unsere Zip Datei aus, die alle benötigten Componenten der zu installierenden Software beinhaltet.
  • Dann auf “Next” klicken
  • Anschließend werden die in der Zip Datei enthaltenen Softwarecomponenten mit den Zugehörigen Abhängigkeiten aufgelistet.
  • Mit “Publish application” fügen wir die angzeigten Softwarecomponenten dem BES Software Repository hinzu.

Der BlackBerry Administration Service (BAS) hat nun im zuerst angelegt Netzwerkverzeichnis eine weitere Unterstruktur angelegt, in welcher er die im BES Software Repository verfügbaren Anwendungen verwaltet. Der Pfad zu den registrierten Anwendungen lautet z. B.:
\\bes-server\bbapprep\Shared\Applications

Um nun eine Software aus dem BES Software Repository auf ein BlackBerry zu bringen nutzt man die BES Software Configurations. Wie man Software Configurations anlegt, diesen Software hinzufügt und denn BlackBerry Nutzern bzw. Nutzergruppen zuweist erkläre ich in diesem Artikel. (coming very soon!)

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Jul 02

Über den BES (BlackBerry Enterprise Server) kann man nicht nur E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge mit den Exchange Server synchron halten, auch Software kann über selbigen auf die BlackBerrys verteilt werden. Der Administrator des BES hat hier die Möglichkeit zu kontrollieren wer welche Software auf seinen Geräten installieren darf bzw. sogar installieren muss.

Das Verteilen von Java-Software über den BES auf die BlackBerry Geräte kann man bequem über den BlackBerry Administration Service (BAS), eine webbasierte Administationsoberfäche für den BES, vornehmen.

Hierzu müssen ein paar Schritte erledigt werden.
Der erste Schritt ist schon mit einer ausführlichen Anleitung verlinkt, ich gehe in späteren Artikeln noch genauer auf die weiteren Schritte ein.

Na letzten Schritt generiert der BlackBerry Administaration Service die dazugehörigen “deployment jobs” und führt diese innherhalb eines 4 Stunden intervalls aus.

Warum der 4 Stunden intervall? Für den BES hat das Puschen von Emails und das synchronisieren von Kontakten und Kalendern, sowie den IT Policies vorrang vor dem verteilen von Software über die Software Configurations. Dehalb haben diese Deployment Jobs eine niedrigere Priorität und werden innerhalb von 4 Stunden verteilt wenn der BES gerade nichts wichtigeres zu tun hat. Beim BES 4.1.6 konnte man diese Intervall noch über einen Registry Eintrag wenigstens für Tests verkürzen – seit BES 5.0 fehlt diese Möglichkeit. Vielleicht hat ja jemand eine Lösung gefunden dies zu beschleunigen?? Freu mich dazu über Kommentare zu diesem Artikel.

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Apr 21

Ein Softwareentwickler steht am Anfang eines Projekts oft vor folgendem Problem:

Wie präsentiere ich schnell und mit möglichst wenig Aufwand ansprechende GUI-Vorschläge?

Vor einiger Zeit stand ich vor dem gleichen Problem. Ein Auftraggeber wollte kurzfristig die GUI sowie die einzelnen Abläufe grafisch aufbereitet sehen, ohne sich durch Ablaufdiagramme kämpfen zu müssen. Meine Suche nach brauchbaren Tools führte mich über den Begriff Mock-up (Was ist ein Mock-up?) zu einer Software von der ich richtig begeistert bin:

Balsamiq Mockups

Mit dieser genialen Software lassen sich verschiedene Entwürfe für das GUI Design schnell realisieren.

Die Bedienung

Die Software lässt sich einfach bedienen. Ganz leicht mit Drag-and-Drop Technik die verschiedenen von der Software bereitgestellten Designelemente in den Arbeitsbereich ziehen. Ein hinterlegtes Grid, an welchem die Elemente “magnetisch” ausgerichtet werden sorgen für ein sauberes Erscheinungsbild mit Fluchten. Die Inhalte der Felder, Bereiche, Tabellen etc. können mit einem doppelklick in der Element ganz simpel geändert werden. Meist genügt es um zum Beispiel einen Reiter im Tabmenu hinzuzufügen das ein “,” und anschließend der Text angefügt wird. Balsamiq Mockup setzt das ganze dann sauber und schön ins Bild. Genauso einfach lassen sich zum Beispiel Tabellen schnell mit Dummydaten befüllen.
So werden aus den einzelnen Elementen schnell ansehnliche Screenentwürfe.
Ein Beispiel:

[caption id="attachment_533" align="aligncenter" width="150" caption="Mein erstes Mockup Fenster"][/caption]
Weitere Funktionen

[caption id="attachment_538" align="alignright" width="96" caption="Export Mockup"][/caption]

Man kann seine erstellen Mockups im xml Format abspeichern oder wie es hier heist Exportieren. Mit der Importieren-Funktion realsiert man so ganz einfach den Austausch zwischen Kollegen, Partner oder Auftraggebern. Auch der Export des Mockups in eine png oder pdf Datei ist möglich.

Übliche Funktionen wie Cut, Copy & Paste lassen sich über das Menu oder über Icons in der Toolbar ansteuern.

[caption id="attachment_543" align="aligncenter" width="258" caption="Mockup Toolbar"][/caption]

Die Designelemente im Arbeitsbereich lassen sich gruppieren und in verschiedenen Ebenen überlappend bzw. verdeckend anordnen.

[caption id="attachment_540" align="alignright" width="105" caption="Mockup Kontextmenu"][/caption]

Des Weiteren gibt es ein praktisches Kontextmenu zu jedem sich im Arbeitsbereich befindlichen Elements. Hier hat man auf viele Funktionen die ich schon weiter oben angesprochen hatte (Ebenen, Gruppieren, Cut, Copy, Paste) bequem Zugriff. Darüber hinaus hat man je nach Element auch die Möglichkeit eine Transparenz und/Oder Hintergrundfarbe anzugeben.

Extras

Seit einiger Zeit gibt es eine User-Community rund um Balsamiq Mockup Software, die sich primär mit Erweiterungen und Templates für Designelemente befasst. Hier kann man sich neben Anregungen auch mal einen Überblick verschaffen was alles so möglich ist.
Hier der Link:

Mockups To Go

Fazit:

Balsamiq Mockups bieten nicht nur Entwicklern die Möglichkeit schnelle GUI Designentwürfe zu erstellen – auch für Auftraggeber kann das sinnvoll sein um so seine Visionen den Entwicklern rüber zu bringen. Der große Vorteil daran ist die Einarbeitungszeit die nahezu komplett entfällt. Die Software ist super intuitiv und man kann wirklich sofort loslegen.
Mir gefällt einfach das Ergebnis – es hat einfach noch so ein bisschen das Flair vom skizzieren per Hand!
Ich selber nutze das Programm sehr gerne und empfehle es auch jedem weiter der irgendwie mit GUI Design zu tun hat.
Als weiterer Einsatzbereich sehe ich auch kurze Skizzen für Webseiten, Blogs & Präsentationen.

Ich hoffe ich konnte Euch von diesem Tool ein wenig begeistern. Wer es einfach mal ausprobieren möchte klickt auf den Link ganz oben im Artikel – es gibt dort eine online “Try-out” Version die direkt im Browser startet – also keine Installation erforderlich.

Über Kommentare, Meinungen aber auch Kritik zu diesem Artikel freue ich mich – nutzt dafür einfach die Kommentarfunktion weiter unten – Danke!

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Mrz 28

Ich hatte vor kurzem das zweite mal (!) das Phänomen, dass in meiner Eclipse Entwicklungsumgebung die automatische Vervollständigung des Quelltextes (Auto-Source-Code-Completion) nicht mehr verfügbar war. In meinem Projekt gab es zu diesem Zeitpunkt keine Compiler Errors und ich konnte die Anwendung (GWT 2.0 Anwendung) problemlos als GWT-Application starten und live testen.

Da begann meine Suche durch Foren & Co, da ich es nicht wahrhaben wollte, dass ich schon wieder mein gesamtes Eclipse (samt PlugIns) neu installieren muss.

Am hilfreichsten waren diese beiden Links:

Der hier beschriebene Weg funktionierte bei mir ebenfalls. Jedoch ist das ein nicht wirklich befriegender Weg :-(
(Hinweis: Komfortablerer Weg ist im Anschluß beschrieben!!!!)

  1. Neuen Workspace erstellen
  2. Über “Import existing Projects into Workspace” das Projekt aus dem alten Workspace kopieren (“Copy Projects into workspace” ankreuzen)
  3. Eventuell verknüpfte “User Libraries” importieren

Ich bin dann über diverse Kommentare aus obigen Links auf folgende Einstellung gestoßen die mir den Weg mit dem neuen Workspace erspart:

  1. Eclipse Einstellungen –> Java –> Editor –> Content Assist –> Advanced
  2. Auswahl “Java Proposals” ankreuzen
  3. Sich die Frage stellen warum dies von heute auf morgen nicht mehr ging???
  4. Sich freuen wenn mir dafür jemand eine Erklärung liefern kann :-)

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Mrz 19

Im November 2009 habe ich mir während meines Besuchs bei der “BlackBerry Developer Conference” in Sanfrancisco im Apple Store die neuen Kopfhörer von Bose gekauft. Die “QC 15″ (das QC steht für Quiet Comfort) sind zwar nicht grad günstig – aber bieten aber zuverlässige Geräuschunterdrückung für ein für mich ganz ungewohntes Hörgefühl! Bei Bose heist diese Technologie “Acoustic Noise Canceling”.

Ganz kurz zur Vorgeschichte:

Ich habe lange zeit mit in-ear Kopfhörern von Shure (Modell: SE 102) Musik beim Bahnfahren, Fliegen, Joggen oder daheim im Bett gehört. Die Shure in-ear Kopfhörer waren schon im Vergleich zu anderen getesteten in-ears (u. a. Apple, Sennheiser) schon die bequemsten und lieferten einen sehr guten Klang sowie eine perfekte isolierung von der Außenwelt. Leider werden bei mir in-ear Kopfhörer bei längerer Tragedauer zur Qual und meine Ohrmuscheln fangen an zu schmerzen. Beim joggen war es auch nicht das ideale da man durch das in-ear Prinzip jeder Schritt etwas dumpf im Gehörkanal empfunden wird. Also musste ich mich auf die Suche nach alternativen machen. Bei der Websuche kam ich auf das Stichwort “Noise Cancelation” zu deutsch “Geräuschunterdrückung”. Das Thema hat mich neugierig gemacht!

Wie funktioniert diese Geräuschunterdrückung?

Bose nutzt an dieser stelle 2 Techniken. Die aktive und die passive Geräuschunterdrückung.

  • Die passive Geräuschunterdrückung macht sich für jederman verständlich durch das Design der Ohrmuscheln bemerkbar. Sie umschließen das gesamte Ohr und “dichten” es möglichst gut von der Außenwelt ab. Soweit keine “neue” Technologie und bekannt auch schon von älteren Modellen
  • Die aktive Geräuschunterdrückung mittels ein paar technischer Helfer realisiert. Bose macht sich hier die Tatsache zum Nutzen, das sich Schallwellen gegeneinander “aufheben” können. Deshalb gibt es an den Kopfhörern außen Mikrofone die die Umgebungsgeräusche messen um dann die entsprechenden aufhebenden Schallwellen zu generieren. Gleichzeitigt misst ein weiteres Mikrofon im inneren der Ohrmuschel die eigentliche Musikwiedergabe und gleicht diese mit den Daten des Außenmikrofons ab. So kann der Kopfhörer noch besser als seine Vorgänger unterscheiden welche Geräusche störeinflusse sind und welche gewollt sind.
    Da dies natürlich eine gewisse Leistung und intelligenz im Kopfhörer vorraussetzt, wird für den Betrieb eines QC 15 Kopfhörers immer eine Batterie benötigt.

Bose QC 15 mit Acoustic Nois Cancelation in der Praxis:

Nach dem Auspacken der Kopfhörer findet man folgendes vor sich:

  1. Bose Quiet Comfort 15 Kopfhörer
  2. Tragetrasche (sogar relativ stabil)
  3. Audikabel (abnehmbar)
  4. Flugzeug-Audio-Adapter
  5. AAA Batterie

Nach dem Einsatz der Batterie in die rechte Ohrmuschel (von oben erreichbar) setzte ich den Kopfhörer natürlich sofort auf. Die Umgebungsgeräusche wurden leicht gedämpft, so wie ich es von einem normalen Kopfhörer gewohnt war. Dann betätigte ich den kleinen Schalter an der rechten Ohrmuschel und schaltete somit meine Umgebung fast völlig aus. Ein Phänomen das ich im ersten Moment fast ein wenig unreal anfühlt. Eine fast ungewohnte Stille. Auch ohne Musik ein Genuss um die typsichen Straßen & Stadtgeräusche von San Francisco “auszuschalten”. Finde es deshalb sehr praktisch das man das Audiokabel für solche zwecke abnehmen kann.

Klanglich gesehen oder besser gehört

Als nächstes schloss ich mein iPhone an die Kopfhörer an. Dazu musste ich das Audiokabel in die linke Ohrmuschel stecken. An dem Stecker fällt auf das es dort die Möglichkeit gibt ein “Level Hi” oder “Level Lo” einzustellen. Also nahm ich das erste mal die Bedienungsanleitung in die Hand und las dort das “Level Hi” für normale Musikwiedergabegeräte (iPod´s, mp3-Player, Handy´s etc.) sinnvoll ist. Die Einstellung “Level Lo” wird hingegen beim Einsatz von sogenannter “On-Board-Multimediaanlagen” empfohlen, da diese meist mit einer etwas anderen Ausgangsspannung arbeiten.
Also iPhone –> Einstellung “Level Hi” und los gehts :-)
Vom Klang her war ich gleich überrascht weil nun selbst bei leiser Musikwiedergabe wirklich nur noch die Musik gehört wird. Der Klang selber ist wie ich schon in anderen Berichten gelesen hatte etwas “Basslastig”, aber ich empfinde das weder als zu extrem noch als unangenehm.

Im Büro & Daheim:

Natürlich kann man mit dem Kopfhörer daheim super Musik hören ohne andere zu stören. Einzig wenn ich im Bett liege geht das nur auf dem Rücken – durch die ausgeprägten Ohrmuscheln ist eine Seitenlage nicht wirklich machbar.

Ansonsten setze ich die Kopfhörer auch gerne mal auf wenn ich mich vorm PC (also eigentlich Mac:-) ) sitze und Ruhe von Lüftern und sonstigen Geräuschen brauch. Dann kann man sich prima konzentrieren – vorrausgesetzt man gewöhnt sich an die Ruhe!

In der Bahn:

Wenn ich nicht gerade in meinem HomeOffice bin, pendel ich viel mit der Bahn (S-Bahn & ICE) zwischen München und Frankfurt hin und her. Auch im Zug möchte ich diese Kopfhöhrer nicht mehr missen. Alle monotonen Geräusche werden fast komplett unterdrückt und kann (obwohl keine in-Ear´s) meine Musik “in vollen Zügen” genießen – und glaubt mir, gerade die Züge zwischen München und Frankfurt sind meist extrem voll!

Im Flugzeug:

Bis dato konnte ich die Bose QC 15 leider nur auf dem Rückflug von San Francisco nach München genießen und ich muss sagen das ich mir nicht hätte vorstellen können wie angenehm ruhig so ein Flug sein kann! Die sonst ja doch merklich störenden Turbinengeräusche werden bis auf ein ganz leises Grundrauschen komplett rausgefiltert. Klar – gerade wenn man sehr weit hinten im Flieger sitzt, wo die Fluggeräusche bekannter Weise am lautesten sind hört man

Fazit:

Ich würde mir die Bose QC15 jederzeit wieder kaufen und kann sie fast uneingeschränkt weiter empfehlen. Jeder der sie bis dato mal bei mir ausprobiert hat hatte nach umlegen des “Schalters” diesen Aha-Effekt. Sicherlich sind die Bose QC15 nicht gerade günstige Exemplare – sind aber meiner Meinung nach jeden Euro (bzw. Doller) wert!

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Mrz 17

RIM hat es früh erkannt das die Tatsache des herkömlichen E-Mail Empfangs via POP3 oder IMAP sync in voreingestellten Zeitintervallen auf mobilen Endgeräten nicht die idealste ist. Warum? Jede Anfrage vom Handy oder PDA kostet neben dem verursachten Netzwerktraffic im Mobilfunknetz Batterielaufzeit. Ist der Abfrageintervall für den Mailserver hoch eingestellt, leidet die Akkulaufzeit des mobilen Gerätes und wir alle wissen das man nie genug Akku dabei hat :-) Ist das Intervall für das Abrufen der E-Mails zu niedrieg kann es sein das wichtige E-Mails erst recht spät abgerufen werden.

RIM hat sich mit Ihren BlackBerrys an den “echten” Push Dienst gewagt und das meiner Meinung nach perfekt umgesetzt.

Mittlerweile ist es aber nicht nur möglich E-Mails mittels des Pushdienst an die BlackBerry Geräte in fast echtzeit zu verschicken. Die BlackBerry Push Infrastruktur erlaubt es Java Entwickler diesen Dienst für das Pushen von Daten in die eigens entwickelte mobile Java Anwendung zu nutzen.

Doch wie genau funktioniert eigentlich der Push Dienst von RIM an die BlackBerry´s?

  1. Ein Push wird vom Sender initiert
  2. Die BlackBerry Infrastruktur gibt eine Antwort zurück
  3. Die BlackBerry Infrastruktur veranlässt sofort den push an das BlackBerry
  4. Das BlackBerry gibt eine Antwort an die BlackBerry Infrastruktur zurück
  5. Die BlackBerry Infrastruktur leitet die Bestätigung an den ursprünglichen Sender zurück
  6. Der Sender bestätigt den Empfang der Bestätigung an die BlackBerry Infrastruktur
[caption id="attachment_485" align="aligncenter" width="300" caption="Vollansicht: Auf Bild klicken"][/caption]

Worin unterscheidet sich der BlackBerry Pushdienst von anderen Pushdiensten?

Der BlackBerry Pushdienst ist ein “echter” Datenpushdienst. Im Unterschied zu anderen Pushdiensten auf anderen Platformen kann man einem BlackBerry über den Push direkt Daten mitschicken und nicht nur benachrichtigen “Hey da gibt es neue Daten auf dem Server, rufe diese mal ab”. Das hat den großen Vorteil, dass diese Daten sofort zur Darstellung und Weiterverarbeitung auf dem BlackBerry zur Verfügung stehen. Der BlackBerry Push ist im Klartext Benachrichtigung über neue Daten inklusive der neuen Daten.

Pushdienst ist für Enterprise Benutzer und Endkunden verfügbar

BlackBerry´s können auf zwei Arten genutzt werden. Entweder über den BIS (BlackBerry Internet Serivce) oder über einen BES (BlackBerry Enterprise Server). Endkunden nutzen ihr BlackBerry meist über den BIS, welcher vom Mobilfunkprovider zur Verfügung gestellt wird und die Verbindung zur BlackBerry Infrastruktur aufbaut. Bei Enterprise Usern erledigt diese Arbeit meist ein firmeninterner BlackBerry Enterprise Server. Sobald ein BlackBerry über eine der beiden Wege verbunden ist, steht der Pushdienst zur Verfügung. Eine eindeutige Identifizierung der einzelnen BlackBerrys ist über die weltweit eindeutige BlackBerr PIN gegeben. Diese PIN ist alphanumerisch und besteht aus 8 Buchstaben und Zahlen. Darüber kann ein BlackBerry weltweit eindeutig adressiert und erreicht werden – unabhängig davon in welchem Mobilfunknetz es angemeldet ist (Vorrausgesetzt es ist eins der unzähligen Mobilfunknetze die eine Verbindung zum BlackBerry Netz haben).

Welche Möglichkeiten erhält ein Entwickler der Java Anwendungen für BlackBerry entwickelt?

Der Pushdienst von BlackBerry ermöglicht Entwicklern auf relativ einfach Art und Weise Inhalte wie z. B. Texte, Bilder & Grafiken oder Audiodaten an beliebig viele BlackBerry Benutzer schicken. Diese Daten können sehr zeitnah nahezu in echtzeit dann in eigenen entwickelten Anwendungen weiterverarbeitet und anzeiget werden. Der BlackBerry Anwender wird an dieser Stelle nicht nur über neue Daten informiert, man kann diese direkt mit dem Push mitschicken (begrenzt auf 8KB je Push). Dieser Ablauf ermöglicht eine extrem schnelle übermittlung und weiterverarbeitung von Daten, die dem mobilen Nutzer bereitgestellt werden sollen. Des Weiteren muss sich der Entwickler keine Sorgen über die Netzwerkverbindung (verschiedene Protokolle, verschiedene Mobilfunkprovider, Funkloch etc) machen. All dies wird von der BlackBerry Infrastruktur gehandelt und bietet bei der Entwicklung von mobilen Java Anwendungen für BlackBerrys großen Komfort.

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Jan 15

Noch steht im BlackBerry Online Shop “Coming soon” wenn man den BlackBerry Presenter bestellen möchte. Um Präsentationen vom BlackBerry über einen präsentieren zu können muss man also noch ein wenig warten.

Was macht der BlackBerry Presenter genau?

Er ist das Bindeglied zwischen dem BlackBerry selbst und einem Beamer. Man verbindet das BlackBerry via Bluetooth und den Beamer über den VGA- bzw. S-Video Anschluß (leider kein digitaler Anschluss vorhanden) mit dem BlackBerry Presenter. Sofort kann man zum Beispiel Microsoft Power Point Präsentationen inklusive Animationen und Übergänge direkt ohne Laptop oder PC am Beamer präsentieren.

Auch international kann der BlackBerry Presenter eingesetzt werden, da er die gängigen Videoformate NTSC und PAL unterstützt.

Die Stromversorgung erfolgt über USB und ist somit zu den meisten BlackBerry Ladekabeln kompatibel.

Der BlackBerry Presenter ist mit folgenden BlackBerry´s lauffähig:

  • BlackBerry Bold 9000
  • BlackBerry Bold 9700
  • BlackBerry Curve 8500 Serie
  • BlackBerry Curve 8900
  • BlackBerry Storm
  • BlackBerry Tour

Links für weitere Informationen:

Offizielle Seite des BlackBerry Presenters bei RIM

BlackBerry Presenter Spezifikationen

BlackBerry Presenter kaufen (BlackBerry US shop)

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Jan 12

Mittlerweile habe auch ich mich entschieden meinen MacPro sowie mein MacBook mit Os X 10.6 (Snow Leopard) laufen zu lassen. Mittlerweile gibt es für fast alle Software die ich nutze Snow Leopard kompatible Versionen. Einzig der Update der My SQL 32 bit auf eine 64 bit war etwas tricky. Deshalb hier kurz mein Installationsprozess. Ich beschreibe diesen als update von einer bestehenden MySQL 32 bit. Wer direkt die 64 bit Version der MySQL auf seinem Mac installieren möchte, überspringt einfach den Teil in dem ich die alte Datenbank der 32 bit Version umkopiere.

Zuerst lädt man sich die aktuelle 64bit Version der MySQL herunter (derzeit: Mac Os X 10.5 x86_64):

Link zur Downloadseite der aktuellen MySQL Version für Os X

Die Installation der neuen 64bit MySQL erfolgt bequem über einen Installer:

  • mysql-<versionsnummer>.pkg (installiert die MySQL auf Ihrem System)
  • MySQLStartupItem.pkg (lässt die MySQL automatisch mit dem Systemstart starten)
  • MySQL.prefPane (fügt den Os X Systemeinstellungen den Punkt MySQL hinzu)

Da ich die MySQL nicht immer benötige, installiere ich nur die eigentliche Datenbank sowie das MySQL.prefPane um später bequem über die Systemeinstellungen die Datenbank starten und stoppen zu können.

[caption id="attachment_459" align="aligncenter" width="150" caption="Installation erfolgreich abgeschlossen"][/caption] [caption id="attachment_460" align="aligncenter" width="150" caption="Erfolgreich installiertes PrefPane in den Systemeinstellungen"][/caption]

Die eigentliche Installation der MySQL 64bit Version ist hiermit abgeschlossen.

Wer den update einer bestehenden 32bit Version machen möchte, hat sicherlich bestehende Datenbanken, die er importieren möchte. Dazu sind folgenden weitere Schritte nötig.

Zuerst wechselt man in das “data”-Verzeichnis der bisherig genutzen 32bit Version. Dieses findet man unter:

/usr/local/mysql-<versionsnamemysql32bit>/

Sollte das Verzeichnis wegen fehlender Berechtigungen nicht zu öffnen sein so startet man die Terminalanwendung und gibt folgenden Befehl ein:

sudo chown -R <osxusername>:_mysql /usr/local/mysql-<versionsnamesql32bit>/data/

Nun sollten sie den “data” Ordner bequem über den Finder öffnen und kopieren können.

Wir kopieren also den bestehenden “data” Ordner in das Verzeichnis der neunen 64bit Version. Dieses findet man unter:

/usr/local/mysql/

Wenn Sie auch hier keine Berechtigungen für den Zugriff haben geben sie in der Terminalanwendung wieder folgendes ein:

sudo chown -R <osxusername>:_mysql /usr/local/mysql-<versionsnamesql64bit>/data/

Anschließend startet man die MySQL Datenbank über die Systemeinstellungen und das dort installierten PrefPane.

Sollte man nun folgende Fehlermeldung erhalten:

Warning: The /usr/local/mysql/data directory is not owned by the ‘mysql’ or ‘_mysql’ user.

Zur Lösung müssen hier die Benutzerrechte wieder auf die ursprünglichen zurückgesetzt werden, die vor dem kopieren des “data” Ordner gegolten haben. Dies geht mit folgendem Befehl in der Terminalanwendung:

sudo chown -R  _mysql:_mysql /usr/local/mysql-<versionsnamesql64bit>/data/

In den Systemeinstellungen sollte nun der erfolgreiche Start der MySQL Server Instance sichtbar sein

[caption id="attachment_462" align="aligncenter" width="150" caption="MySQL Server Instance is running"][/caption]

Herzlichen Glückwunsch – Ihre MySQL läuft nun in der 64 bit Version :-)

Bei Fragen, Problemen oder Anregungen freue ich mich immer über Kommentare! Nutzt dafür bitte die Kommentarfunktion unter diesem Artikel. Danke!

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Dez 26

Seit ein paar Tagen bin ich Besitzer eines BlackBerry Bold 9700 – neben dem Storm 2 eins der wenigen in Deutschland erhältlichen BlackBerry´s mit der neuesten Firmware Vers. 5.0.

Was fällt einem als erstes auf wenn man den neuen Bold in den Händen hält?

    Das auf Berührungen reagierende  Trackpad:

Das neue Trackpad ersetzt den bisher bei BlackBerry üblichen Trackball, der schon mal bei intensiver Nutzung das Haken angefangen hat. Ich selber war sehr gespannt auf das Trackpad und ich muss sagen das ich mehr als positiv überrascht war. Zeit für die Umgewöhnung entfiel fast völlig. Später habe ich dann herausgefunden das man die Empfindlichkeit des Trackpad einstellen kann (Einstellungen -> Bildschirm/Tastatur -> Trackpad). Hier kann man die Horizontale sowie Vertikale Empfindlichkeit des Trackpad einstellen. Auch der “Drehton” kann hier aktiviert werden.

    Das Display:

Das Display des 9700 wirkt sehr klar und kommt mit einer unterstützten Auflösung von 480 x 360 Pixeln. Es stellt über 65000 Farben dar und verteilt sich auf 2,44 Zoll Displaydiagonale. Es eignet sich hiermit schon sehr gut zum anzeigen von Fotos und Videos. Die Schriftarten werden super klar angezeigt und zu sehende Pixel sind auf dem neuen Bold nicht zu entdecken. Die Hintergrundbeleuchtung des Display´s kann genauso wie der Hintergrundbeleuchtungs-Timeout eingestellt werden (Einstellungen -> Bildschirm/Tastatur).

    Foto- & Videokamera:

Die eingebaute Fotokamera nimmt Fotos mit einer Auflösung von bis zu 3.2 Megapixeln auf. Der Blitz, Autofokus und der integrierte Bildstabilisator sorgen für scharfe und nicht verwackelte Aufnahmen. Startet man die Kamera kann man über die Optionen viele Funktionen einstellen:

  1. Blitz Ein/Aus/Automatisch
  2. Autofokus Normal/Detailliert/Aus
  3. Weißabgleich Automatisch/Sonnig/Bewölkt/Nacht/Weißglühend/Fluoreszierend
  4. Bildgröße Groß (2048 x 1536)/Mittel (1024 x 768)/Klein (480 x 360)
  5. Bildqualität Sehr hoch/Hoch/Normal
  6. Farbeffekt Normal/Schwarz-Weiß/Sepia
  7. Geocodierung Aktiviert/Deaktiviert
  8. Bildspeicherort Im Gerätespeicher/Auf Speicherkarte

Der Bildstabilisator funktioniert unerwartet gut – das fällt gerade dann auf wenn man den 2fach (digital-)Zoom ausprobiert. Er gleicht schnell leichtes Verwackeln aus.

Die Kamera kann auch zum Aufzeichnen von Videos verwendet werden. Hier wird eine Auflösung von maximal 480 x 360 Pixel unterstützt. Es gibt sogar extra einen MMS-Modus mit einer kleineren Auflösung. Im Video Modus kann man den Blitz aus Videolicht – sprich Dauerlicht – verwenden. Gerade in dunkleren Umgebungen sinnvoll. Über die Optionen der Videokamera Anwendung kann man folgende Einstellungen vornehmen:

  1. Videolicht An/Aus
  2. Farbeffekt Normal/Schwarz-Weiß/Sepia
  3. Videoformat Normal (480 x 360)/MMS-Modus (176 x 144)
  4. Speicherort für aufgenommene Videos

    GPS Empfänger

RIM hat den BlackBerry 9700 auch wieder einen GPS-Empfänger verpasst. Somit hat man die Möglichkeit Fotos mit einem GPS-Stamp zu versehen (Geocodierung von Fotos). Leider sperrt Vodafone die Anwendung BlackBerry Maps durch die so genannten Service Books bei sämtlichen BlackBerry´s mit Firmware 4.5 oder höher – mit einer Ausnahme: Dem Strom mit Firmware 4.7.
Der Grund? Wahrscheinlich weil sie ihre eigene Navigationsanwendung, den Vodafone Navigator (download über navigation.vodafone.de)verkaufen wollen. Schade eigentlich weil die Screenshots die ich bis dato von den BlackBerry Maps gesehen habe macht auf mich einen guten Eindruck. Man sieht hier mal wieder das das Unterdrücken bzw. Sperren von Anwendungen durch den Provider nicht nur ein Phänomen bei t-mobile und dem iPhone ist.

Als alternative kann man jedoch Google Maps herunterladen (Downloadlink Google Maps für BlackBerry).

    WIFI integriert:

Auch auf WIFI Verbindungen muss man nicht verzichten. Hier kann ich gleich von einer positiven Erfahrung berichten: Beim Versuch mein Bold mit meiner Fritz Box hat das BlackBerry erkannt das ein initialer Verbindungsaufbau mittels WPS (WI-FI Protected Setup) möglich ist. Auf dem Bold wurde mir dann eine PIN angezeigt, die ich in der Fritz.box auf der Seite WPS-Schnellverbindung unter “PIN-Methode (WPS-PIN), das WLAN Gerät gibt die PIN vor” eintragen und schon wird ab diesem Zeitpunkt automatisch eine Verbindung zu meinem WLAN aufgebaut sobald es in Reichweite ist.  Es werden die WI-FI Protokolle 802.11 b/g unterstützt.

    Weitere technische Details:

Das Bold ist ein Quadband (GSM 1900, 1800, 950, 800 MHz) Handy und somit fast weltweit einsetzbar. Des Weiteren unterstützt es 3G (HSDPA) und ist voll UMTS tauglich.

Bluetooth ist in Version 2.0 integriert. Folgende Funktionen sind möglich:

  1. Mono und Stereo Headsets
  2. Bluetooth Stereo Audio (A2Dp/AVCRP)
  3. Serial Port Profile
  4. Bluetooth SIM-Access Profile

Der Mediaplayer untersützt folgende Formate:

  1. XviD (Video)
  2. H.263 & H.264 (Video)
  3. WMV3 (Video)
  4. MPEG 4 (Video)
  5. .3gp (Audio)
  6. MP3 (Audio)
  7. WMA9 (Audio)
  8. MIDI
  9. AAC / AAC+ / eAAC+

    Akkulaufzeit

Hier werde ich in Kürze meine ersten Erfahrungen zur Akkulaufzeit unter verschiedenen Bedingungen posten. Meine bisher gesammelten Erfahrungen sind noch nicht Aussagekräftig genug um einen realitätsnahen Bericht schreiben zu können.

Fazit:

Das BlackBerry Bold 9700 ist wirklich ein Topmodell. Ausgestattet mit 3G, WI-FI & Bluetooth ist es flexibel und global Einsetzbar. Das Look & Feel überzeugt. Es liegt von Anfang an gut in der Hand. Etwas an das ich mich noch gewöhnen muss sind die leicht schräg nach links bzw. recht abfallenden Tasten der Tastatur  - aber nach 3-4 langen E-Mails ist das auch durch :-) Das Display leuchtet kräftig und klar und stellt Texte, Fotos und sogar Videos in einer brauchbaren Qualität dar. Das neue Trackpad hat mich am meisten überrascht. Es funktioniert sehr genau und ich konnte schon nach wenigen Minuten gezielter arbeiten als zuvor mit meinem Trackball auf dem Curve. Die Kamera liefert dank Autofokus und Bildstabilisator recht gute Fotos, die sicherlich auch entwickelt ein gutes Bild ergeben.

Linksammlung zum BlackBerry Bold 9700:

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